
Die Stadt und ihre Grünflächen zu verunreinigen ist der eine Fehler. Sich damit abzufinden ist der Nächste.
Aus persönlicher Betroffenheit entwerfen die beiden Agenturbetreiber und Isaranwohner Hartmut Keitel und Michael Knoch eine Posterserie gegen die Verunreinigung der Isarufer. Diese sollten in einer Nacht- und Nebelaktion eigenhändig in den Isarauen angebracht werden.
Willi Ruff, Vorstand der "Isarfischer" entdeckt diese Plakate zufällig und stellt den Kontakt zu Christian Ude her, der spontan die Schirmherrschaft für diese Idee übernimmt.
Die geplanten Aktionen werden ausgeweitet und von den Isarfischern und der Stadt München mitfinanziert. Weitere Institutionen wie Presse, Rundfunk und TV schließen sich an.